EDITORIAL

17.9.2020
Liebe FreundInnen,

Wir möchten heute mit euch über den Begriff Macht nachdenken. Gerade wenn wir die globale Bedrohung sehen – z.B. die dramatische Situation in Kalifornien – dann müssen wir uns fragen, welche Macht haben wir eigentlich, den Schrecken zu beenden? Wie kann es sein, dass wir so ohnmächtig und ängstlich geworden sind? Und wie ändern wir das – nicht im Sinne von Machthunger oder Gewalt. Sondern im Sinne echter innerer Kraft, im Sinne unseres eigentlichen Potentials.

Dazu haben wir einen Studientext ausgewählt, bei dem es sich so richtig lohnt, sich Zeit zu nehmen. Die “Wiederaneignung der verlorenen Macht” (aus dem Buch Die Heilige Matrix von Dieter Duhm) beschreibt die Mechanismen, durch die wir unsere Macht haben wegnehmen lassen – und wie wir sie wieder finden können. Ich kann nur dazu anregen, nehmt euch diesen Text mit ins Wochenende, nehmt euch richtig Zeit dafür, diese Zusammenhänge zu verstehen und zu üben.
Zuvor ein Zitat von Sabine Lichtenfels:
Was heißt Weiche Macht?
“Weiche Macht ist die Macht, Widerstände durch Herzkraft und Schwierigkeiten durch Leichtigkeit zu überwinden. Weiche Macht ist ein Prinzip der Evolution, das sofort in Kraft tritt, wenn sich das Prinzip des Vertrauens durchsetzt.”

Möchtest du Teil unseres Terra-Nova-Studiennetzwerkes sein? Dann schreibe mir eine Mail an leila.dregger(at)tamera.org – dann erhältst du jede Woche einen aktuellen Studientext aus der geistigen Werkstatt von Tamera.

Herzlichen Gruß
Leila Dregger 

Ring der Kraft

Ring der Kraft

Ring der Kraft Frage für Montag, den 14. September 2020: Wie kannst du im Angesicht der heutigen Weltsituation in Anteilnahme sein und die Hoffnung dennoch nicht verlieren?

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Gnade und Vergebung

Gnade und Vergebung

Die Heilkraft der göttlichen Welt ist überall. Sie ist in unseren Zellen, sie ist in jeder Blume, sie ist im Orgon des Lebens, in der Luft, sie ist im Regen und in der Sonne. Wir denken, wenn wir etwas Böses gemacht haben, wird uns die Heilkraft nicht zuteil. Ein Beispiel: Stellt euch vor, ihr seid in einem Raum, in dem eine sehr, sehr schöne Musik gespielt wird, die das Herz beschwingt und einen zur Liebe veranlasst. Doch plötzlich geschieht etwas, das einen verwickelt in Wut, in Angst, in Schuldgefühle. Man macht etwas Falsches, fängt an zu toben, zu lügen, zu schreien und man verrät alles, was man bisher geliebt hat – das tun wir alle gelegentlich, mit Gedanken oder Taten – und dann verstricken wir uns in ein Schuldgefühl, in ein negatives Selbstwertgefühl und zwar so stark, dass wir die Musik nicht mehr hören. Und wenn wir dann auf einmal aus diesem Film erwachen, merken wir, die Musik läuft ja immer noch. Die Musik hat man uns nicht weggenommen. Das ist eine Sensation! Ich muss nicht auf büßenden Knien zu der Musik hin robben. Ich kann aufrechten Ganges hingehen und horchen. Dieses Beispiel kann man nicht oft genug anschauen, um es zu verstehen.

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